Willkommen auf den Internetseiten des Niddaer Heimatmuseums und des Vereins

Niddaer Heimatmuseum e.V. im ehemaligen "Stadtwirtshaus", erbaut 1632,

und bis 1983 Rathaus der Stadt Nidda.

Aktuelle Sonderausstellung:

 

 

Die Sonderausstellung ist nur noch bis Ende des Jahres zu sehen !!

 

 

Historische Stadtführungen in Nidda

 

Die sechs ausverkauften Führungen waren ein

großartiger Erfolg und wir bedanken uns für das Interesse!

 

In einem ca. zwei  Stunden dauernden Rundgang durch Nidda erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Form von szenischen Darstellungen Eckpunkte aus Niddas Geschichte und Stadtentwicklung. Diese wurden teilweise im Dialekt, also „uff Platt“ und mit Augenzwinkern serviert.

Anna und Johannes Pistorius, Nachfahren des Niddaer Reformators Johannes Pistorius d. Älteren, wurden anlässlich eines Besuches um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert von den Niddaer Bürgern Berta und Wilhelm sowie Bürgermeister Roth und Pfarrer Werner begleitet. Später stieß auch als ein Niddaer Original das „Bettche Petermann“ dazu.

Zur 500. Wiederkehr der Reformation standen Begegnungen von Johannes Pistorius d. Älteren mit Melanchthon im Mittelpunkt einiger Szenen. Nidda war bereits 1526/27 reformiert. Ebenso durfte natürlich das Spiel um die Gründungssage Niddas nicht fehlen. Der Rundgang startete jeweils in der Nähe der alten steinernen Stadtbrücke von 1607 „Am Wehr“ und führte  über den Hof der ehemaligen Stadtmühle zum Johanniterturm, weiter über den „Langen Steg“ in die Gerbergasse und zurück zur Mühlstraße. Nach einem Zwischenstopp an der „Traube“, wo den Teilnehmern ein Getränk gereicht wurde, waren der Marktplatz und die Stadtkirche „Zum Heiligen Geist“ weitere Stationen der Führung, bevor die Schlussszenen im Schlosshof mit einem Chorvortrag endete.

Die Wetterauer Kulturpreisträgerin Petra Müller aus Münzenberg hat diesen Rundgang in Zusammenarbeit mit dem Niddaer Museumsverein geschrieben. Ihre Erfahrung als Autorin und Regisseurin bei den Münzenberger Burgfestspielen kommt auch bei diesem historischen Niddaer Stadtrundgang zum Tragen. Die Theatergruppen aus Fauerbach und Ulfa, ergänzt durch einen Akteur aus Bleichenbach, boten in den jeweiligen Spielszenen eine besondere Form der Stadtführung an, die als ein Höhepunkt der diesjährigen Jubiläumsveranstaltungen in Nidda gesehen werden kann.

 

Seit 2012 zeigt das Niddaer Heimatmuseum als ständige Dauerausstellung: "Niddaer Fotografen des 19. und 20. Jahrhunderts".

Näheres dazu erfahren sie hier.

 

 

Heiraten im Heimatmuseum

 

Seit geraumer Zeit können in unserem Museum standesamtliche Traunung vollzogen werden und sind inzwischen fest etabliert! Unser Gastraum, in den man unmittelbar nach dem Betreten des Museums gelangt, bietet dafür kleineren Hochzeitsgesellschaften bis zu ca. 16 Personen ein ganz besonderes Ambiente.