Willkommen auf den Internetseiten des Niddaer Heimatmuseums und des Vereins

Niddaer Heimatmuseum e.V. im ehemaligen "Stadtwirtshaus", erbaut 1632,

und bis 1983 Rathaus der Stadt Nidda.

Das Niddaer Heimatmuseum muss leider
 
ab Mo, d. 29.03.2021 wegen der aktuellen
 
Pandemie-Situation seine Türen
 
für Besucher
 
wieder geschlossen halten.
 
 
 
Die neu eingerichtete Archäologieabteilung (siehe Bild), die während der seitherigen Schließung erarbeitet und gestaltet wurde, muss daher auch weiter auf die Begutachtung von unseren interessierten Besuchern warten.
 
– Ungeachtet dessen laufen die Vorbereitungen und die Einrichtung der im letzten Jahr verschobenen Eisenbahnausstellung „150 Jahre Eisenbahn in Nidda an der Lahn-Kinzig-Bahn“, die, sollte es die Pandemie ermöglichen, am Internationalen Museumstag, am 16. Mai eröffnet werden wird.
 
Weiterhin ist es nach telefonischer Terminvereinbarung oder E-Mail-Kontakt möglich, den neuen Band der NIDDAER GESCHICHTSBLÄTTER, Heft 11, 240 S. mit folgenden Themen für 18,- € zu erwerben:

Heft Nr. 11        Dr. Jörg Lindenthal u.a.

Nidda 2020        Archäologische Untersuchungen der Johanniterkirche in Nidda

                          Dr. Dieter Wolf

                          Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und

                          Johanniterkomtureikirche Nidda

                          Prof. Dr. Ottfried Dascher

                                 Die Kirche in Unter-Lais - eine Spurensuche

 

                                   ISBN   978 – 3 – 9810806 – 1 – 2

 

 

Das Geschichtsblatt kostet 18,00 €. Vereinbaren Sie bei Interesse telefonisch oder per E-Mail einen Abholtermin mit uns und wir händigen Ihnen das Buch an der Tür aus. Gerne schicken wir es auch zzgl. 2,00 € Porto und Vesand auf dem Postwege zu. 

 

Weiterhin haben wir seit 2019 einen neu gestalteten Raum in der Dauerausstellung im NIDDAER HEIMATMUSEUM zum Thema 

 

MIGRATION

 

In diesem Raum wird die Auswanderung aus dem Amt Nidda ab 1766 nach Russland und Ungarn beispielhaft ebenso aufgegriffen wie die im 19. Jahrhundert nach den USA und Brasilien. Weitere Aspekte sind Umsiedlungen infolge des Ersten Weltkriegs, die Judenverfolgung und ihre Folgen im Dritten Reich. Die Flucht und gewaltsame Vertreibung nach 1945 ist ebenso ein Thema wie die für Nidda in den 1980er und 1990er Jahren nicht unerhebliche Rückwanderung aus Russland und den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Mit dem Aspekt der Flucht- und Asylbewegungen des 21. Jahrhunderts wird dann abschließend noch der zeitgeschichtliche Aspekt moderner Migrationsbewegungen thematisiert.

 

Seit 2012 zeigt das Niddaer Heimatmuseum als ständige Dauerausstellung: "Niddaer Fotografen des 19. und 20. Jahrhunderts".

Näheres dazu erfahren sie hier.

 

 

Heiraten im Heimatmuseum

 

Seit geraumer Zeit können in unserem Museum standesamtliche Traunung vollzogen werden und sind inzwischen fest etabliert! Unser Gastraum, in den man unmittelbar nach dem Betreten des Museums gelangt, bietet dafür kleineren Hochzeitsgesellschaften bis zu ca. 16 Personen ein ganz besonderes Ambiente.